Affiliate-Marketing – Die 6 Fehler

6 Fehler im Affiliate-Marketing verhindern

Affiliate-Marketing stellt für Unternehmen, die ihren Umsatz und/oder ihre Bekanntheit steigern wollen, eine effiziente Werbeform dar. Durch die rein performancebasierte Vergütung handelt es sich hierbei um einen risikoarmen, messbaren Vertriebskanal. Insbesondere, wenn hierbei ein CPO Abrechnungsmodell gewählt wurde, bei dem nur beim Verkauf von Waren oder Dienstleistungen eine Provision anfällt. Durch die Kooperation mit einer Vielzahl an unterschiedlichen Affiliate-Modellen können Werbetreibende ihre Reichweite im Netz effizient steigern. Für die Affiliates stellt Affiliate-Marketing – neben Google AdSense – eine beliebte Monetarisierungsform des eigenen Webauftritts dar. Um die beidseitigen Potenziale jedoch maximal auszuschöpfen und eine positive Wechselbeziehung zu erzielen, bedarf es allerdings einiger grundlegender Kenntnisse, um typische Fehler zu vermeiden.

1.Relevanz und Aufwände werden unterschätzt

In der Realität wird diesem Kanal selten die Relevanz und Aufmerksamkeit zugeordnet, die für eine anhaltende und erfolgreiche Kooperation notwendig sind. Doch ohne eine intensive Betreuung – inklusive der Partnerschaftspflege mit Top-Affiliates als Äquivalent zu den Offline-Vertriebspartnern – ist kein nachhaltiger Erfolg möglich.

2.Kurzfristige Erwartungen führen zu Enttäuschungen

Unternehmen verfallen häufig dem Irrglauben, dass sich die Performance eines Affiliate-Programmes unmittelbar nach dessen Start bereits auf einem hohen Niveau einpendelt und so schnelle Erfolge erzielt werden. Allerdings wird hierbei außer Acht gelassen, dass zunächst Aufbau- und dann fortlaufende Optimierungsarbeit geleistet werden muss. Erste aussagekräftige Zahlen liegen erfahrungsgemäß frühestens drei bis sechs Monate nach Start vor.

3.Fehlende Offenheit und Flexibilität verschenkt Chancen

Seit 20 Jahren ist Affiliate-Marketing in stetiger Bewegung, technologische Innovationen sowie neue Affiliate- und Abrechnungsmodelle verändern die Marktgegebenheiten. Aus diesem Grund ist es essenziell, stets über die neuesten Trends informiert zu bleiben und flexibel darauf zu reagieren. Auch sollte eine gewisse Offenheit neuen Ansätzen gegenüber vorhanden sein, um Stillstand zu vermeiden.

4.Verborgene Kostenfallen durch Mehrfachprovisionierung

Die Customer Journey der User im digitalen Zeitalter ist nicht mehr linear und führt entlang einer Vielzahl von Kontaktpunkten. Deshalb empfiehlt sich die Nutzung einer sogenannten Cookie-Weiche, um sicherzustellen, dass keine Mehrfachprovisionierung erfolgt. Das ist letztendlich der Ansatz, der durch die Analyse der Customer Journey zu neuen Attributionsmodellen geführt hat. Hierbei wird innerhalb eines Kanals, aber auch übergreifend jedem Kontaktpunkt eine vorab definierte Gewichtung zugeschrieben, die in einer anteiligen Provisionierung der Werbeleistung innerhalb einer Customer Journey resultiert.

5.Silodenken verhindert maximale Erfolge

Die Verantwortlichkeiten der verschiedenen Online-Marketing-Kanäle liegen oftmals in den Unternehmen bei unterschiedlichen Personen. Dies hat zur Folge, dass häufig nur die eigenen Ziele verfolgt werden und so oftmals ein hoher Konkurrenzkampf zwischen den einzelnen Kanälen entsteht, der nicht selten in einer Kannibalisierung endet.

Notwendig ist jedoch eine kanalübergreifende Strategie, bei der eine entsprechende Verzahnung der einzelnen Disziplinen durch einen stetigen, internen Austausch erfolgt und so alle Online-Marketing-Manager dasselbe Ziel verfolgen und dementsprechend incentiviert werden.

6.Weltweite Kampagnen benötigen lokale Unterstützung

Viele Unternehmen und Marken führen ihre Online-Marketingkampagnen auf globaler Ebene durch. Wie auch bei anderen Online-Maßnahmen kann ein entsprechendes Affiliate-Marketing-Setup dabei jedoch nicht in jedem Markt exakt analog zum Heimatmarkt adaptiert werden. Vielmehr geht es darum, getreu dem Motto „think global, act local“ zu agieren. Neben einer Beachtung von lokalen Marktgegebenheiten, wie z. B. Kaufkraft, Internetpenetration und bevorzugte Bezahlmethoden, sollte zudem kanalspezifisch auch eine entsprechende Berücksichtigung lokaler Netzwerke und vorherrschender Affiliatemodelle geprüft und gegebenenfalls in eine globale Strategie integriert werden.

Wie lassen sich diese (und andere) Fehler vermeiden?

Affiliate-Marketing ist in den letzten 20 Jahren immer komplexer geworden. Wer hier erfolgreich sein will, muss diese Komplexität verstehen und beherrschen. Vom Zusammenspiel der Online- und Offline-Maßnahmen bis hin zu den unterschiedlichen Touchpoints der Customer Journey – Affiliate-Marketing wird von ständigen Neuentwicklungen getrieben, auf die es sich einzustellen gilt. Datengetriebene Kampagnen im Affiliate-Marketing sind zwar in Deutschland nach wie vor noch dünn gesät, doch Auswertungen hinsichtlich der Neukundenquote, überdurchschnittlichen Warenkörben und geringen Stornoquoten lassen eine gezieltere Aussteuerung von Kampagnen zu.

Um die optimale Betreuung eines Affiliate Programms gewährleisten zu können, schalten viele Unternehmen eine externe Agentur hinzu. Im Idealfall ist diese auch für die Betreuung der anderen Performance-Kanäle zuständig und verfolgt einen kanalübergreifenden 360-Grad-Ansatz. Dadurch lassen sich nicht nur Kannibalisierungseffekte vermeiden, sondern es erfolgt auch eine effiziente Budgetallokation durch die Verfolgung gleicher Ziele zwischen den unterschiedlichen Channels.

Auf Affiliate-Marketing spezialisierte Agenturen befassen sich tagtäglich mit der Optimierung und Weiterentwickelung von Partnerprogrammen. Dadurch verfügen sie über weitreichende Kenntnisse der verschiedenen Affiliate-Modelle, und können so individuelle Strategien und Empfehlungen ableiten. Die Account Manager dort investieren die notwendige Zeit in den Ausbau einer Partnerschaft. Etwas, was vielen Online-Marketing-Managern auf Unternehmensseite leider häufig fehlt. Online Geld verdienen ist manchmal so einfach!

Durch ihre Mittlerfunktion sind Agenturen auch näher am Puls der Zeit und zudem meist mit der erste Anlaufpunkt, wenn Netzwerke oder Affiliates ihre neuesten Produkte und Entwicklungen vorstellen. Agenturen können dadurch individuell prüfen, welche Produkte bzw. Trends zu welchem ihrer Kunden passen. Da diese aus unterschiedlichen Branchen kommen, entstehen bei einem entsprechenden Wissensaustausch innerhalb der Agentur zusätzliche Synergien.

Die führenden Agenturen verfügen auch über Kenntnisse im Affiliate-Marketing auf internationaler Ebene. Sie wissen ganz genau, welche Affiliate-Modelle in welchen Ländern zum Erfolg führen und welche dort hingegen eher weniger perfomant sind. In mehreren Ländern aktive Agenturen kennen die entsprechenden Netzwerke dort und können, basierend auf den jeweiligen Kundenwünschen, die passende Strategie daraus ableiten.

Agenturen sind zudem eher in der Lage, Versuche von Affiliate-Fraud schnell aufzudecken. Bei diesen betrügerischen Aktivitäten wird versucht, unberechtigte sowie vertragswidrige Provisionen zu erzielen. Durch den täglichen Umgang mit einem Programm, aber auch durch entsprechende Tools kann man solchen Manipulationen auf die Schliche kommen.

Im Technologiebereich sind die großen Agenturen meist ebenfalls sehr gut aufgestellt. So existieren oftmals Technik- und Entwicklungsabteilungen, die sich u. a. mit relevanten Themen wie dem Cross-Device-Tracking, dem Cross-Channel-Tracking und der Analyse der Customer Journey befassen. Um die daraus gewonnenen Daten optimal verarbeiten zu können, ist es allerdings empfehlenswert, alle Online-Marketing-Kanäle über eine einzige Agentur abzudecken.

 

Quelle: adzine.de

 

Apple gewährt Einblick in den iPhone-Systemkern

Verwunderung auf der WWDC 2016

So mancher Teilnehmer und externe Beobachter  hat behauptet, dass es auf der Entwicklerkonferenz WWDC 2016 seitens Apple keine Überraschung gab. Diese dürfte wohl stimmen, weil Tim Cook keine „bahnbrechenden“ Neuigkeiten präsentierte. Erst im Nachhinein wurde vielen klar, dass Apple dennoch auf der Konferenz für eine große Überraschung sorgte, indem der Öffentlichkeit einen Blick in das Innere des iPhone-Betriebssystems gewährt wurde. Dieses sah zunächst nach einem Versehen aus, doch mittlerweile ist es allen klar, dass Apples Offenherzigkeit hat einen guten Grund hatte bzw. immer noch hat. Wie lässt sich dieses erklären?

Absicht oder Versehen?

Jedes Betriebssystem – so also auch das Betriebssystem des iPhone – hat einen Systemkern, den sogenannten Kernel. Dieser bildet die unterste Schicht des Betriebssystems und hat direkten Zugriff auf Speicher, Prozessor und andere Hardware (zur Erläuterung: Programme, Bedienoberfläche und Nutzerdaten sind nicht Bestandteil des Kernels). Im Wesentlichen regelt der Kernel als zentrales Element des Betriebssystems unter anderem das Zusammenspiel zwischen Geräte-Hardware und Software. Die Verwunderung auf der Konferenz über die „Offenherzigkeit“ war insofern groß, als dass Apple bis dato den Systemkern von iOS stets verschlüsselt und somit vor der Öffentlichkeit verborgen hatte. Als Grund wurde bisher immer vermutet, dass  Apple verhindern wollte, dass jemand Einblick in den Programcode nehmen kann. So wurde also gerätselt, ob es ein Versehen war, dass der Blick in den Kernel erlaubt wurde oder ob dieses Absicht war.

Geheimnis gelüftet

Diese „Geheimnis“ ist aber nunmehr gelüftet. So teilte Apple mittlerweile mit, dass der Systemkern mit Absicht offengelegt wurde. Hierdurch soll es künftig „Tüftlern“ leichtet gemacht werden, mit der Software zu experimentieren und eventuelle Schwachstellen herauszufinden. Dieses wiederum könnte langfristig die Sicherheit verbessern. Zur Beruhigung der iPhone User teilte Apple aber auch mit, dass ein nicht verschlüsselter iOS-Kernel kein Sicherheitsrisiko für sie darstellt, da der  iOS-Kernel keine persönlichen Daten enthält und es daher nicht bedenklich ist, die Verschlüsselung wegzulassen.

Größtes Update in der MacBookPro Geschichte steht an

Neues MacBookPro soll Maßstäbe setzen

Für Apple Freunde ist der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo sicherlich kein unbekannter, denn schließlich lag er mit seinen frühzeitigen Voraussagen für Apple-Modifikationen zumeist richtig. Ob das auch diesmal der Fall ist? So sagt er für diesen Herbst ein Upgrade für die MacBookPro Reihe voraus. Im Wesentlichen soll das MacBookPro schlanker werden. Dieses soll durch ein dünneres und leichteres Design als bisher der Falle war, ermöglicht werden. Hinzu sollen neu entwickelte Scharniere kommen sowie eine Butterfly-Tastatur. Darüber hinaus soll das MacBookPro künftig über ein kleines zusätzliches OLED-Display über der Tastatur verfügen, das dem Touchscreen eines Smartphones ähneln soll und gleichfalls für Eingaben benutzt werden kann. Darüber, dass die bisherigen Funktionstasten der Tastatur verschwinden sollen, werden MacBook-Freunde sicherlich nicht traurig sein. Überrascht sind jedoch selbst Insider darüber, dass das runderneuerte MacBook wahrscheinlich künftig per Touch ID entsperrt werden kann. Angeblich soll die hierzu benötigte Hardware direkt in die Rechner integriert werden.

Auch Umstieg auf Thunderbolt 3

Es gilt als gesichert, dass mit dem Upgrade auch der Umstieg auf Thunderbolt 3 mit USB-Typ-C-Stecker vollzogen wird. Auch sollen die neuen MacBook Pro Modelle mit den neuen Skylake-CPUs von Intel sowie in den höheren Ausbaustufen mit AMDs neuen Polaris-CPUs aus der Radeon-400-Serie ausgestattet sein.

Größtes Upgrade in der MacBookPro Reihe

Sollte der Analyst Ming-Chi Kuo mit seinen Voraussagen Recht behalten, so dürfte es sich um das soll es sich um das größte Upgrade in der Geschichte der  MacBookPro Reihe handeln. Das hier eine enorme Modifikation erfolgen wird lässt sich auch daran erkennen, dass neben den neuen MacBookPro Modellen auch die MacBook-Reihe ausgebaut werden, soll. Hier wird neben dem 12-Zoll-Modell künftig auch ein 13-Zoll-Gerät erwartet. Auch erwarten Insider, dass künftig die einzelnen MacBook-Reihen deutlicher positioniert werden. So soll zum Beispiel das MacBook Pro das Premiumsegment markieren, das MacBook die Mittelklasse und das MacBook Air das Einsteigersegment.

Apple Union Square Highlights New Design Elements, Community Programs

SAN FRANCISCO — May 19, 2016 — Apple® today revealed its new store on San Francisco’s Union Square, offering many new features and services rolling out to Apple retail stores worldwide. The new store will open its signature 42-foot tall sliding glass doors to customers on Saturday, May 21 at 10 a.m. 

“Fifteen years ago today Apple opened its first two stores and we’re thrilled to mark the occasion with the opening of Apple Union Square in San Francisco,” said Angela Ahrendts, Apple’s senior vice president of Retail and Online Stores. “We are not just evolving our store design, but its purpose and greater role in the community as we educate and entertain visitors and serve our network of local entrepreneurs." 

Apple Union Square’s glass doors open the store to Post Street and Union Square. The building’s unique position connects San Francisco’s most famous square to a rejuvenated plaza to the north, creating a beautiful gathering place for the community. The art-filled plaza offers seating, public Wi-Fi, a 50-foot tall “green wall” and regular acoustic performances. The store is powered by 100 percent renewable energy, including power produced by photovoltaic panels integrated into the building’s roof.

"We have a deep commitment to the cities we work in, and are aware of the importance that architecture plays in the community,” said Jonathan Ive, Apple’s chief design officer. "It all starts with the storefront — taking transparency to a whole new level — where the building blends the inside and the outside, breaking down barriers and making it more egalitarian and accessible.” 

Features in the new Apple Union Square design include:

  • “The Avenue,” inspired by the window displays along a boulevard that dynamically change with the season. Avenue walls are interactive themed “windows” where Apple’s products and services come to life, from music, to creativity, apps, photography and more. New “Creative Pros,” Apple experts in creative arts, offer advice and expertise at each of the displays. Customers will also find “Only at Apple” products on the Avenue, a curated collection of third-party accessories.
  • “Genius Grove” invites customers to get support working side-by-side with Geniuses under the comfortable canopy of local trees in the heart of the store.
  • “The Forum” is a vibrant gathering place, centered around a 6K Video Wall. It is home to “Today at Apple,” which brings to the community the world’s most talented artists, photographers, musicians, gamers, developers and entrepreneurs to inspire and educate our customers to go further with the things they are passionate about. Today at Apple includes year-round programs for kids, new monthly events for teachers, sessions for current and aspiring developers, Creative Sessions in partnership with local experts in creative arts, Game Night with editors from Apple’s App Store® and more. The Forum and Video Wall are a place of discovery, including events about the making of movies from iTunes®, or exclusive premieres of new music and music videos from Apple Music™. 
  • “The Plaza” will be found only at Apple’s most significant stores, including Apple Union Square. It’s open to the public 24 hours a day, features public Wi-Fi and seating, and takes Today at Apple outside, with a regular weekend series of well known local acoustic performances such as Travis Hayes and global talents like Escondido, who will then give exclusive interviews about their craft in the Forum. The Plaza at Apple Union Square features a fountain by well-known San Francisco sculptor Ruth Asawa, originally commissioned in 1969, and a new work, “Love” by local artist Laura Kimpton, commissioned by Hyatt Hotels. 
  • “The Boardroom” is an intimate space where the store’s Business Team offers hands-on advice and training to entrepreneurs, developers and other small and medium business customers.

Apple’s original San Francisco store opened on Stockton Street in 2004 with about 100 employees. Having welcomed more than 20 million visitors, and seen the launch of iPhone®, iPad®, MacBook Air®, Apple TV®, Apple Watch® and more, the team moving to Apple Union Square has grown to more than 350. 

While the store offers regular learning experiences in the Forum and Plaza, Apple is also committed to furthering creative arts education throughout San Francisco. Apple is working with the Ruth Asawa School of the Arts to build a visual arts lab with 45 workstations outfitted with the latest Apple products. 

Apple revolutionized personal technology with the introduction of the Macintosh in 1984. Today, Apple leads the world in innovation with iPhone, iPad, Mac, Apple Watch and Apple TV. Apple’s four software platforms — iOS, OS X, watchOS and tvOS — provide seamless experiences across all Apple devices and empower people with breakthrough services including the App Store, Apple Music, Apple Pay and iCloud. Apple’s 100,000 employees are dedicated to making the best products on earth, and to leaving the world better than we found it.

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Apple Opens Development Office in Hyderabad

HYDERABAD, India — May 19, 2016 — Apple® today announced the opening of a new office in Hyderabad that will focus on development of Maps for Apple products, including iPhone®, iPad®, Mac® and Apple Watch®. This investment will accelerate Maps development and create up to 4,000 jobs.

“Apple is focused on making the best products and services in the world and we are thrilled to open this new office in Hyderabad which will focus on Maps development,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “The talent here in the local area is incredible and we are looking forward to expanding our relationships and introducing more universities and partners to our platforms as we scale our operations.”

Apple has been continually updating and adding new features to Maps, including 3D views, the Flyover® feature and tools to help customers find convenient places to shop, eat and explore nearby areas. With iOS 9 Apple added Transit, offering a combination of trains, subways, buses and walking, which is already available for more than 300 cities around the world.

The new facility, located on the Waverock campus, will provide a world-class, LEED-certified home for the expanding Maps team.

“We are honored Apple chose Hyderabad as a home for its Maps development office,” said Telangana Chief Minister Kalvakuntla Chandrashekar Rao. “This will create thousands of jobs here and is a testament to our proactive approach, quality infrastructure and the excellent talent base we have in the region.”

“Apple is one of the most innovative companies in the world and we are very proud they chose us to partner with for this important project,” said Anup Jindal, RMSI’s CEO. “We are experts in geospatial data and we will be hiring thousands of people from the local area to support this effort.”

Across India, Apple supports over 640,000 iOS app developer jobs and other positions related to the iOS ecosystem.

Apple revolutionized personal technology with the introduction of the Macintosh in 1984. Today, Apple leads the world in innovation with iPhone, iPad, Mac, Apple Watch and Apple TV. Apple’s four software platforms — iOS, OS X, watchOS and tvOS — provide seamless experiences across all Apple devices and empower people with breakthrough services including the App Store, Apple Music, Apple Pay and iCloud. Apple’s 100,000 employees are dedicated to making the best products on earth, and to leaving the world better than we found it.

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Apple Announces New iOS App Design and Development Accelerator in Bengaluru

MUMBAI, India — May 18, 2016 — Apple® today announced a new initiative to support engineering talent and accelerate growth in India’s iOS developer community.

The company will establish a Design and Development Accelerator in Bengaluru, the home of India’s startup scene. Tens of thousands of developers in India make apps for iOS, the world’s most powerful mobile operating system and the foundation for iPhone®, iPad® and iPod touch®. This initiative will provide additional, specialized support for them.

Apple’s team will work to inspire and instruct developers on best practices, help them hone their skills and transform the design, quality and performance of their apps on the iOS platform.

“India is home to one of the most vibrant and entrepreneurial iOS development communities in the world,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “With the opening of this new facility in Bengaluru, we’re giving developers access to tools which will help them create innovative apps for customers around the world.”

Each week, Apple experts will lead briefings and provide one-on-one app reviews for developers. The facility will also provide support and guidance on Swift™, Apple’s powerful and intuitive programming language created to build apps for iOS, Mac®, Apple TV® and Apple Watch®. Swift enables developers to write safer, more reliable code, save time and create richer app experiences. A recent report by developer placement firm Toptal shows jobs requesting Swift rose 600 percent in 2015.

Bengaluru is now home to more technology startups than any other part of India. Over one million people in the city work in the tech sector, and over 40 percent of graduates from local universities specialize in engineering or information technology.

“This is a huge vote of confidence in India’s developer community and a tremendous opportunity to gain world-class design and development expertise,” said Zomato CEO Deepinder Goyal. “Apple’s support will help drive growth and accelerate progress among the country’s vast talent pool.”

“We have worked closely with Apple to transform the Snapdeal app and offer our users the best possible experience,” said Snapdeal co-founder and CEO Kunal Bahl. “Apple’s expert guidance on the interface and user experience has helped us build an app that our consumers love. We are thrilled Apple will have a local presence which will amplify our efforts to develop more high-quality apps for our digital commerce ecosystem.”

“Apple’s investment in Bengaluru through its iOS Development Accelerator will have far-reaching effects for the area’s rapidly growing and highly talented developer community,” said NASSCOM President R Chandrashekhar. “The skills and training they gain through this effort will significantly improve their app design and help them reach a broader market. Initiatives like these move the country forward in our efforts to advance a growth-led and sustainable technology sector.”

The iOS App Design and Development Accelerator is expected to open in early 2017.

Apple revolutionized personal technology with the introduction of the Macintosh in 1984. Today, Apple leads the world in innovation with iPhone, iPad, Mac, Apple Watch and Apple TV. Apple’s four software platforms — iOS, OS X, watchOS and tvOS — provide seamless experiences across all Apple devices and empower people with breakthrough services including the App Store, Apple Music, Apple Pay and iCloud. Apple’s 100,000 employees are dedicated to making the best products on earth, and to leaving the world better than we found it.

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Apple Celebrates Chinese Music with GarageBand Update

BEIJING — May 17, 2016 — Apple® today announced an update to GarageBand® that celebrates the rich history of Chinese music with new instruments and extensive Chinese language localization throughout the app. Building on GarageBand’s extensive collection of sounds, this update adds traditional Chinese instruments — the pipa, erhu and Chinese percussion — along with 300 Apple-created Chinese musical loops, giving users the power to tap into their creativity and make beautiful Chinese-inspired music right on their iOS device or Mac®. GarageBand for iOS users also get two new Chinese templates for Live Loops, and new sharing options to popular Chinese social networks, so they can easily share their music creations with friends and followers across QQ and Youku. 

“GarageBand is the most popular music creation app in the world and we’re excited to introduce these new features that incorporate the rich history of traditional Chinese music,” said Susan Prescott, Apple’s vice president of Product Marketing. “By adding classic Chinese instruments and new Live Loop templates, the new GarageBand app makes it fun and easy to make Chinese-inspired music right on your iPhone, iPad or Mac.”

“As a musician I'm always looking for ways to take my music in new directions and GarageBand has been such a great tool for me to experiment and add new elements to my songs on-the-go,” said award-winning music artist JJ Lin. “I love how the latest update to GarageBand adds traditional Chinese instruments along with brand new loops so I can play around with mixing traditional and modern sounds to create completely new styles.”

The pipa, erhu and Chinese percussion instruments in GarageBand can be played on iPhone® or iPad® using Multi-Touch™, and on Mac through the built-in Musical Typing feature or by connecting a third-party USB music keyboard. Each instrument includes different playing articulations, including rapid picking and note bend for pipa, and trill, grace note and glissando for erhu, making it incredibly easy for a novice to create a realistic and expressive performance. iPhone users can also use 3D Touch™ with the erhu and pipa to dynamically control vibrato and intensity, and both the pipa and erhu include Autoplay, letting users tap on any chord and get a complete, rich performance. Users can also play a collection of Chinese percussion instruments including drums, wood blocks, cymbals and gongs.

This update adds 300 Apple-created loops from a variety of instruments and styles, including guzheng, dizi, yangqin and Peking Opera, to the library of Chinese musical content in the app. These loops can be mixed and matched with Chinese instruments in GarageBand to create traditional music or entirely new styles. GarageBand for iOS also supports Live Loops, a new and intuitive way to create music by simply tapping cells and columns in a highly visual grid to trigger different looped instruments and samples. And, Live Loops in this update adds two new Chinese Live Loops grid templates, one traditional and one modern, showcasing a variety of Chinese instruments and percussion that are all playable via the Live Loops grid. 

Chinese localization is also significantly enhanced across the entire app, with all sounds, loops and instruments now translated to Simplified Chinese or Traditional Chinese.

Pricing & Availability 
Today’s GarageBand 2.1.1 for iOS and GarageBand 10.1.2 for Mac updates are free for all existing users, and GarageBand is available for free with all new iOS and Mac devices. Customers with older, non-qualifying devices can purchase the app for $4.99 via the App Store® and Mac App Store. Users in Greater China will see these new features by default on iOS and OS X® after updating. Outside of Greater China, these new features are visible by default on OS X and can be enabled on iOS devices in the advanced settings menu. For more information about GarageBand for iOS, visit http://ift.tt/17Hmt6m and for more information about GarageBand for Mac, visit http://ift.tt/17Noce6.

Apple revolutionized personal technology with the introduction of the Macintosh in 1984. Today, Apple leads the world in innovation with iPhone, iPad, Mac, Apple Watch and Apple TV. Apple’s four software platforms — iOS, OS X, watchOS and tvOS — provide seamless experiences across all Apple devices and empower people with breakthrough services including the App Store, Apple Music, Apple Pay and iCloud. Apple’s 100,000 employees are dedicated to making the best products on earth, and to leaving the world better than we found it.

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Colin Smith
Apple
colins@apple.com
(408) 862-1171

Starlayne Meza
Apple
starlayne@apple.com
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Geht es dem Apple-Konzern schlecht?

Umsätze scheinen nicht den Erwartungen zu entsprechen

Geht es dem Apple wirtschaftlich schlecht? Solche oder ähnliche Fragen tauchen in jüngster Zeit immer mehr in entsprechenden Foren auf. Nun, die Frage ist schnell beantwortet: wenn man alleine die Gewinnseite des Konzerns betrachtet, so werde immer noch Ergebnisse erwirtschaftet, die andere Konzerne vor Neid erblassen lassen. Allerdings entbehrt die oben gestellte Frage nicht einer Daseinsberechtigung, denn erstmals seit nunmehr dreizehn Jahren sind – auf das Jahr betrachtet – die Umsätze gesunken. Hierzu sollen allem Dafürhalten nach die beiden Smartphone-Modelle iPhone 6S und iPhone 6S Plus s beigetragen haben. Obwohl noch keine gesicherten Zahlen vorliegen sieht es ganz danach aus, dass die Umsatzerwartungen, die an diese Modelle gestellt wurden, nicht erfüllt wurden. Hier rächt es sich nun, dass Apple seit Jahren auf die iPhones als Haupteinnahmequelle gesetzt hat. Dieses ging bisher auch immer gut, so dass man in Kauf nehmen konnte, dass die Umsätze und Gewinne der anderen Verkaufssegmente gleichfalls nicht immer den Erwartungen entsprachen.

Wird der iTunes Music Store aufgegeben?

Allerdings könnte sich dieses ändern, wenn eine Nachricht stimmt, die das Fachblatt Digital Music News unter Berufung auf Quellen „mit engen und aktiven Geschäftsbeziehungen zum Unternehmen“ verbreitet hat. So soll Apple angeblich den kostenpflichtigen iTunes Music Store zu Gunsten seines im letzten Jahr eingeführten Streaming-Dienstes Apple Music aufgeben. Zwar macht Apple zurzeit mit dem iTunes Music Store noch mehr Geld als mit Apple Music, aber der Download-Markt schrumpft in den letzten Jahren. Streaming-Angebote mit ihren regelmäßigeren Einnahmen gelten als Zukunftsmodell. Ein Beispiel hierzu: von dem aktuellen Album des Rappers Drake, das zum Start exklusiv bei Apple zu haben war, sollen in nur fünf Tagen über eine Millionen Kopien verkauft worden sein.

Dementi des Konzerns

Inwieweit aber nun die Nachricht des das Fachblatt Digital Music News wirklich gesichert ist, bleibt jedoch dahin gestellt, denn wie in ähnlichen Fällen oft üblich, ließ Apple auch dieser Nachricht ein Dementi folgen.

 

Apple & SAP Partner to Revolutionize Work on iPhone & iPad

CUPERTINO, California and WALLDORF, Germany — May 5, 2016 — Apple® and SAP today announced a partnership to revolutionize the mobile work experience for enterprise customers of all sizes, combining powerful native apps for iPhone® and iPad® with the cutting-edge capabilities of the SAP HANA platform. This joint effort will also deliver a new iOS software development kit (SDK) and training academy so that developers, partners and customers can easily build native iOS apps tailored to their business needs.

“This partnership will transform how iPhone and iPad are used in enterprise by bringing together the innovation and security of iOS with SAP’s deep expertise in business software,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “As the leader in enterprise software and with 76% of business transactions touching an SAP system, SAP is the ideal partner to help us truly transform how businesses around the world are run on iPhone and iPad. Through the new SDK, we’re empowering SAP’s more than 2.5 million developers to build powerful native apps that fully leverage SAP HANA Cloud Platform and tap into the incredible capabilities that only iOS devices can deliver.”

“We’re proud to take this special partnership between Apple and SAP to a groundbreaking new place,” said Bill McDermott, CEO of SAP. “In giving people an agile and intuitive business experience, we empower them to know more, care more and do more. By combining the powerful capabilities of SAP HANA Cloud Platform and SAP S/4HANA, together with iOS, the leading and most secure mobile platform for enterprise, we will help deliver live data to people wherever and whenever they choose to work. Apple and SAP share a commitment to shaping the future, helping the world run better and improving people’s lives.” 

The companies plan to deliver a new SAP HANA Cloud Platform SDK exclusively for iOS that will provide businesses, designers and developers the tools to quickly and efficiently build their own iOS apps for iPhone and iPad, based on SAP HANA Cloud Platform, SAP’s open platform as a service. These native apps will provide access to core data and business processes on SAP S/4HANA, while taking full advantage of iPhone and iPad features like Touch ID®, Location Services and Notifications.

A new SAP Fiori for iOS design language will take the award-winning SAP Fiori user experience to the next level by combining it with a consumer-grade iOS experience to deliver on the robust user needs in the enterprise and enable developers to build next-generation apps. To help SAP’s 2.5-million member global developer community take full advantage of the new SDK and Apple’s innovative hardware and software, a new SAP Academy for iOS will offer tools and training. The new SDK, design language and academy will begin rolling out before the end of the year. 

As a part of the partnership, SAP will develop native iOS apps for critical business operations. These apps for iPhone and iPad will be built with Swift™, Apple’s modern, secure and interactive programming language, and will offer a familiar user experience with the SAP Fiori for iOS design language. Workers across industries will be empowered to access the critical enterprise data, processes and user experience they need to make decisions and take action right from their iPhone or iPad through apps designed to enable a field maintenance worker to order parts or schedule service, or a doctor to share the latest patient data with other healthcare professionals.

As market leader in enterprise application software, SAP helps companies of all sizes and industries run better. From back office to boardroom, warehouse to storefront, desktop to mobile device – SAP empowers people and organizations to work together more efficiently and use business insight more effectively to stay ahead of the competition. SAP applications and services enable approximately 310,000 business and public sector customers to operate profitably, adapt continuously, and grow sustainably. For more information, visit www.sap.com.

Apple revolutionized personal technology with the introduction of the Macintosh in 1984. Today, Apple leads the world in innovation with iPhone, iPad, Mac, Apple Watch and Apple TV. Apple’s four software platforms — iOS, OS X, watchOS and tvOS — provide seamless experiences across all Apple devices and empower people with breakthrough services including the App Store, Apple Music, Apple Pay and iCloud. Apple’s 100,000 employees are dedicated to making the best products on earth, and to leaving the world better than we found it.

Press Contacts:
Scott Behles
SAP
scott.behles@sap.com 
(917) 494-2009

Ryan James
Apple
ryanj@apple.com
(408) 862-5585

 

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Apple Reports Second Quarter Results

CUPERTINO, California — April 26, 2016 — Apple® today announced financial results for its fiscal 2016 second quarter ended March 26, 2016. The Company posted quarterly revenue of $50.6 billion and quarterly net income of $10.5 billion, or $1.90 per diluted share. These results compare to revenue of $58 billion and net income of $13.6 billion, or $2.33 per diluted share, in the year-ago quarter. Gross margin was 39.4 percent compared to 40.8 percent in the year-ago quarter. International sales accounted for 67 percent of the quarter’s revenue.

“Our team executed extremely well in the face of strong macroeconomic headwinds,” said Tim Cook, Apple’s CEO. “We are very happy with the continued strong growth in revenue from Services, thanks to the incredible strength of the Apple ecosystem and our growing base of over one billion active devices.”

The Company also announced that its Board of Directors has authorized an increase of $50 billion to the Company’s program to return capital to shareholders. Under the expanded program, Apple plans to spend a cumulative total of $250 billion of cash by the end of March 2018.

“We generated strong operating cash flow of $11.6 billion and returned $10 billion to shareholders through our capital return program during the March quarter,” said Luca Maestri, Apple’s CFO. “Thanks to the strength of our business results, we are happy to be announcing today a further increase of the program to $250 billion.”

As part of the updated program, the Board has increased its share repurchase authorization to $175 billion from the $140 billion level announced last year. The Company also expects to continue to net-share-settle vesting restricted stock units.

The Board has approved an increase of 10 percent to the Company’s quarterly dividend, and has declared a dividend of $.57 per share, payable on May 12, 2016 to shareholders of record as of the close of business on May 9, 2016.

From the inception of its capital return program in August 2012 through March 2016, Apple has returned over $163 billion to shareholders, including $117 billion in share repurchases.

The Company plans to continue to access the domestic and international debt markets to assist in funding the program. The management team and the Board will continue to review each element of the capital return program regularly and plan to provide an update on the program on an annual basis.

Apple is providing the following guidance for its fiscal 2016 third quarter:

  • revenue between $41 billion and $43 billion
  • gross margin between 37.5 percent and 38 percent
  • operating expenses between $6 billion and $6.1 billion
  • other income/(expense) of $300 million
  • tax rate of 25.5 percent

Apple will provide live streaming of its Q2 2016 financial results conference call beginning at 2:00 p.m. PDT on April 26, 2016 at http://ift.tt/1PPmwHs. This webcast will also be available for replay for approximately two weeks thereafter.

This press release contains forward-looking statements including without limitation those about the Company’s estimated revenue, gross margin, operating expenses, other income/(expense), tax rate, and plans for dividends, share repurchases and public debt issuance. These statements involve risks and uncertainties, and actual results may differ. Risks and uncertainties include without limitation the effect of competitive and economic factors, and the Company’s reaction to those factors, on consumer and business buying decisions with respect to the Company’s products; continued competitive pressures in the marketplace; the ability of the Company to deliver to the marketplace and stimulate customer demand for new programs, products, and technological innovations on a timely basis; the effect that product introductions and transitions, changes in product pricing or mix, and/or increases in component costs could have on the Company’s gross margin; the inventory risk associated with the Company’s need to order or commit to order product components in advance of customer orders; the continued availability on acceptable terms, or at all, of certain components and services essential to the Company’s business currently obtained by the Company from sole or limited sources; the effect that the Company’s dependency on manufacturing and logistics services provided by third parties may have on the quality, quantity or cost of products manufactured or services rendered; risks associated with the Company’s international operations; the Company’s reliance on third-party intellectual property and digital content; the potential impact of a finding that the Company has infringed on the intellectual property rights of others; the Company’s dependency on the performance of distributors, carriers and other resellers of the Company’s products; the effect that product and service quality problems could have on the Company’s sales and operating profits; the continued service and availability of key executives and employees; war, terrorism, public health issues, natural disasters, and other circumstances that could disrupt supply, delivery, or demand of products; and unfavorable results of legal proceedings. More information on potential factors that could affect the Company’s financial results is included from time to time in the “Risk Factors” and “Management’s Discussion and Analysis of Financial Condition and Results of Operations” sections of the Company’s public reports filed with the SEC, including the Company’s Form 10-K for the fiscal year ended September 26, 2015, its Form 10-Q for the fiscal quarter ended December 26, 2015, and its Form 10-Q for the fiscal quarter ended March 26, 2016 to be filed with the SEC. The Company assumes no obligation to update any forward-looking statements or information, which speak as of their respective dates.

Apple revolutionized personal technology with the introduction of the Macintosh in 1984. Today, Apple leads the world in innovation with iPhone, iPad, Mac, Apple Watch and Apple TV. Apple’s four software platforms — iOS, OS X, watchOS and tvOS — provide seamless experiences across all Apple devices and empower people with breakthrough services including the App Store, Apple Music, Apple Pay and iCloud. Apple’s 100,000 employees are dedicated to making the best products on earth, and to leaving the world better than we found it.

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