Update für iOS-Update

Nachdem Nutzer des iPhone 4S nach der iOS-Aktualisierung auf Version 6.1 von Verbindungsproblemen berichtet hatten, hat Apple nunmehr ein weiteres Update bereitgestellt. Auslöser hierzu dürfte eventuell auch eine Warnung des Mobilfunkanbieter Vodafone gewesen sein. Per Kurznachricht empfahl Vodafon britischen Kunden mit iPhone 4S, ihr Betriebssystem vorerst nicht auf iOS 6.1 zu updaten. Im deutschen Vodafone-Blog hieß es außerdem: „auch wenn wir derzeit von unseren Kunden keine Informationen zu vergleichbaren Störungen hier in Deutschland vorliegen haben, möchten wir derzeit davon abraten, mit dem iPhone 4S Updates auf iOS 6.1 durchzuführen.“ Allerdings liefert Apple zur neuesten iOS-Version 6.1.1 bisher kaum Details. Auf der englischsprachigen Apple-Supportseite heißt es lediglich, dass das Update ein Problem behebt, das die Mobilfunkleistung und die Zuverlässigkeit des iPhone 4S beeinträchtigen könnte.

 

 

4,8 Zoll Display für iPhone?

Obwohl Apple offiziell am Vier-Zoll-Display festhält, scheint der Konzern nach einem Bericht der chinesischen Zeitung China Times an einem „XXL-iPhone“ mit einem 4,8-Zoll-Display zu arbeiten. Angeblich soll die Produktion bereits im April 2013 beginnen. Wie die Zeitung weiter erfahren haben will, soll von einigen Komponentenherstellern bereits das größere Display produziert werden. Die Zeitung will angeblich mit der Bezeichnung „iPhone Math“ auch den Namen des größeren Handys erfahren haben.

Nachfrage nach iPhone 5 niedriger als erwartet?

Scheinbar hat Apple die Bestellungen von Bauteilen für das  iPhone 5 wegen niedrigerer Nachfrage zurückgefahren. Offenbar ist die Nachfrage niedriger als erwartet. Wie das „Wall Street Journal“ unter Berufung auf informierte Personen berichtet, seien für das laufende Quartal nur halb so viele Bildschirme geordert worden wie ursprünglich geplant. Auch die  japanische Zeitung „Nikkei“ berichtet von einer Halbierung der Bestellvolumina.

Apple ist wieder die teuerste Firma der Welt

Laut einer Studie des Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmens Ernst & Young ist Apple (gemessen an dem Börsenwert) wieder die teuerste Firma der Welt. So stieg der Börsenwert von Apple innerhalb eines Jahres um 108 Mrd. Dollar auf 485 Mrd. Dollar. Platz 2 in der Rangliste nimmt zur Zeit mit einem Börsenwert in Höhe von  396 Mrd. Exxon ein.  Auf Platz folgt der Ölkonzern Petrochina mit 262 Mrd. Dollar. Insgesamt wird die Top-100-Rangliste von Firmen  amerikanischen, britischen und chinesischen Firmen dominiert.

Bald ein iTV von Apple?

So wie aus den Kreisen eines Apple-Zulieferers verlautet, testet Apple bereits erste Prototypen eines iTVs. Bereits in den letzten Wochen gab es bereits Hinweise, die auf Verhandlungen zwischen Apple und Content-Inhabern hindeuteten. Auch wird der Apple-CEO Tim Cook mit den Worten zitiert, dass  iTV mittlerweile ein sehr wichtiges Thema für Apple ist. Die iTV-Prototypen sollen eine Anbindung an den App Store besitzen und mit der Sprachsteuerung Siri bedient werden können. Vom Design her sollen die Testgeräte an die bereits erhältlichen Cinema- und Thunderbolt-Displays erinnern.

„Apple 1“ versteigert

In Köln ist durch das Auktionshaus Breker der erste Computer von Steve Job mit dem Namen „Apple 1“ zu einem angeblichen Rekordpreis von fast einer halben Million Euro versteigert worden. So wie der Sprecher des Auktionshauses mitteilte, handelte es sich um einen der ersten Rechner, den der verstorbene Apple-Chef Steve Job zusammen mit Entwickler Steve Wozniak 1976 in der Garage seines Elternhauses gebastelt hatte. Im April 1976 verkauften die Applegründer dann den Computer für 666,66 Dollar über die Elektronik-Ladenkette „Byte Shop“. Netzteil, Tastatur, Monitor und Kassettenrekorder haben die Käufer damals noch selbst besorgen müssen, da Apple kein Gehäuse angeboten habe. Der heute antike Rechner war der erste PC der Welt mit Monitor- und Tastaturanschluss gewesen.

Samsung löst Apple auf dem Smartphone-Markt ab

Erstmals verkaufte Samsung von seinem Galaxy S3 mehr Smartphones als Apple von seinem iPhone 4S. So soll laut Marktforschern Samsung von Juli bis September 2012 rund 18 Millionen Galaxy S3 verkauft haben, Apple hingegen „nur“ 16,2 Millionen iPhone 4S. Allerdings holt Apple mit seinem neuen Smartphone-Modell iPhone 5 wieder mit Riesenschritten auf. So wurden nach dem Verkaufsstart am 21. September 2012 mit dem iPhone 5 bereits am ersten Verkaufswochenende mehr als 5 Millionen Smartphones verkauft.

 

Apple präsentiert neuen i-Mac

Apple hat im kalifornischen San Jose seine Neuerungen präsentiert: ein überarbeitetes iPad, ein kleines iPad Mini, runderneuerte Mac Minis und ein kleineres Macbook Pro mit Retina-Bildschirm. Der Star der Präsentation dürfte aber wohl der neue All-in-One-Computer iMac, gewesen der, für Staunen beim Fachpublikum sorgte. Der neue iMac ist fast unfassbar dünn. Am Rand misst das neue All-in-One-Gerät gerade einmal fünf Millimeter, in der Mitte der Bildschirmrückseite wird er etwas dicker. Das komplett neu entwickelte Display, erhältlich in 21,5 und 27 Zoll – soll laut Apple – wesentlich knackigere Farben und schärfere Kontraste zeigen und bis zu 75 Prozent weniger reflektieren.

Lieferverzögerung beim iPhone 5?

So wie es aussieht, ist das iPhone 5 zur Zeit Mangelware. Nachdem bereits über fünf Millionen Geräte verkauft wurden, ist die erste Charge bereits aufgebraucht. Zudem kam es bei dem Zulieferer Foxconn zu einer Massenschlägerei, infolge dessen  ein Werk vorübergehend geschlossen werden musste. Dadurch könnte sich die Lieferzeit des iPhone 5 nach Pressemedien noch weiter verlängern.

Patentstreit und kein Ende

Wenige Wochen vor dem erwarteten Start des nächsten iPhone nimmt Apple den Rivalen Samsung neuerlich ins Visier, indem eine bereits seit Februar laufende Patentklage in Kalifornien um das neue Tablet Galaxy Note 10.1 sowie das Galaxy Note erweitert wurde. Bei dem letzeren handelt es sich um großes Smartphone mit Stift-Bedienung. Diesmal geht es nicht um Design, sondern um technische Handhabung. Bei der Klageerweiterung geht es u.a. um das Synchronisieren und Entsperren von Geräten, die Anzeige verpasster Anrufe, Wort-Vorschläge beim Schreiben sowie Suchfunktionen, die auch Apples sprachgesteuerter Assistent Siri nutzt.