Zwei neue iPad-Modelle zu Weihnachten 2013?

Schenkt man verschiedenen Medienberichten Glauben, so will Apple zu Weihnachten 2013 zwei neue iPad-Modelle vorstellen. Es soll sich dabei um ein neues iPad mini sowie ein großes iPad im 9,7-Zoll-Format handeln. Bisher sind viele Analysten davon ausgegangen, einig waren, dass die beiden Geräte nach dem neuen iPhone präsentiert werden, dessen Vorstellung für den 10. September erwartet wird.  Der Weihnachtstermin wäre allerdings typisch für Apple. Indem die Produkte in einem Abstand von vier bis sechs Wochen nacheinander enthüllt würden, könnte das Unternehmen die mediale Aufmerksamkeit für die jeweiligen Zeiträume auf jeweils ein Produkt fokussieren. So wäre Apple im umsatzstarken Weihnachtsquartal über Monate prominent in den Medien vertreten.

Apple stellt die Änderungen des iOS7 vor

Wie erwartet hat Apple-Chef Tim Cook auf der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco die Änderungen des  iOS 7 (das mobile Betriebssystem für iPhone und iPad) vorgestellt. Die Teilnehmer der Konferenz schienen sichtlich beeindruckt. Prägnant sind die neuen Funktionen und die veränderte Optik des iOS 7. So bekommt das mobile Betriebssystem ein klareres Design mit durchsichtigen Menüflächen und darüber hinaus neue Farben und Parallax-3D-Effekte. Die 3D-Effekte führen dazu dass es scheint, als würden die Icons vor dem Hintergrund schweben. Auch bietet das iOS 7 neue Funktionen wie zum Beispiel en Control Center, mit dem man einen schnelleren Zugriff zu wichtigen Einstellungen bekommt. Der alte Slide-Button ist verschwunden, in Zukunft schiebt man zum Anmelden am iPhone den Screen einfach nach oben. Deutlich verbessert ist auch das Multitasking: Künftig sollen mehr Apps parallel laufen können, ohne dabei mehr Strom zu verbrauchen. Auch der Wechsel zwischen geöffneten Apps wird einfacher und App-Updates werden automatisch eingespielt, sie müssen also nicht mehr vom User manuell angestoßen werden. Für Apple Fans besonders erfreulich: Der Austausch von Dateien wie Fotos zwischen verschiedenen Apple-Geräten wird mit einer neuen Funktion mit der Bezeichnung AirDrop deutlich erleichtert. So aktualisieren jetzt sich iOS-Apps in günstigen Momenten automatisch. Auch die iPhone-Integration im Auto wird verbessert. Das iOS 7 wird allerdings erst im Herbst auf den Markt kommen und dieses nur für die neueren Modelle, d.h. für iPhone 4 und höher, iPad 2 und höher, iPad mini und iPod ab der 5. Generation.

Apple stimmt in China einem Vergleich im Streit um die Namensrechte für iPad zu.

Um künftig ungehindert sein iPad in China verkaufen zu können, stimmte Apple vor einem Provinzgericht in Guangdong, China, einem Vergleich in Höhe von 60 Millionen US-Dollar zu. Diese Summe muss Apple nunmehr an das Unternehmen Proview Technology aus Shenzhen, China, zahlen, das bisher die Namensrechte für China hielt. China gilt auch für Apple als absoluter Wachstumsmarkt.

Apple plant die Etablierung einer eigenen Karten-App.

Apple plant die Etablierung einer eigenen Karten-App. Ziel ist es dabei, Google Maps von den eigenen Geräten iPhone und iPad zu verbannen. Um dieses zu erreichen, entwickelt Apple zur Zeit eine eigene App für Karten und Routen im Stil von Google Maps. Diese soll dann schnellstmöglich auf allen hauseigenen Geräten untergebracht werden, um damit die Konkurrenz in die Schranken zu weisen. Google würde dadurch hohe Umsatzverluste im Bereich der digitalen Werbung über mobile Geräte erleiden.

iPad 3 bricht alle Verkaufsrekorde

Das sich nunmehr auf dem Markt befindliche iPad 3 bricht alle Verkaufsrekorde. Es beeindruckt neben seinen Features u. a. durch einen gestochen scharfen Bildschirm und einer verbesserte Kamera. Allerdings hat es einen schwächeren Akku als sein Vorgänger. Bemängelt wird auch von einigen Nutzern eine zu hohe Temperatur des  iPad 3.  Apple weist jedoch die Vorwürfe zurück. „Die Temperatur liege im Bereich der Vorgaben“, erklärte ein
Apple-Sprecher. Tests zeigen, dass die neue Generation des Tablet-Computers zwar bei hoher Belastung etwas wärmer wird als das iPad 2, aber nicht übermäßig heiß läuft.

Streit um Namensrecht für iPad in China

Während bislang Apple eine Verletzung seiner Namensrechte  in China stets juristisch verfolgen ließ, ist Apple nun selbst in China verklagt worden. Es geht hierbei darum, ob Apple sein Tablet-Computer in China unter dem Namen iPad verkaufen darf oder nicht. Ursprünglich sicherte sich das chinesische Kleinunternehmen Proview das Namensrecht für China, verkaufte dieses jedoch 2009 an Apple. Nunmehr zweifelt jedoch Proview nachträglich die Rechtmäßigkeit dieses Verkaufs an. Nunmehr muss ein chinesisches Gericht entscheiden.

iPad 3 bereits im Januar 2012?

Apple-Fans fragen sich, ob Apple das erwartete  iPad3 schon in diesem Januar vorstellt. Bisher ist man von der Vorstellung ausgegangen, dass ein „neues“  iPad 3 im Frühjahr 2012 präsentiert wird. Äußerungen der Branchenpublikation DigiTimes (das sich auf  Quellen bei Zulieferern beruft) lassen nun den Januar 2012 vermuten. Dabei wolle Apple dann gleich zwei iPad-Modelle mit einer verbesserten Bildschirm-Auflösung und einem erneuerten Chip vorstellen.

Erfolg für Samsung vor dem Düsseldorfer Landgericht

Apple droht ein empfindlicher Rückschlag im Dauerstreit mit dem Rivalen Samsung. Der koreanische Konzern kann nach einem Urteil des Düsseldorfer Landgerichts sein  iPad Galaxy Tab 10.1N zumindest im Weihnachtsgeschäft anbieten. Vorausgegangen war eine Klage von Apple wegen Verletzung der Gebrauchsmusterrechte durch Samsung. Unter diesem Hintergrund hatte das Düsseldorfer Gericht noch vor einigen Monaten ein Verkauf des Galaxy Tab 10.1 untersagt. Nach diesem Verbot hat nunmehr Samsung das Design des Gerätes überarbeitet und das Nachfolgemodell Galaxy Tab 10.1N auf den Markt gebracht. Allerdings fällt eine endgültige Entscheidung des Gerichts erst am 9. Februar 2012.

Nokia zieht gegen Apple vor das Gericht

Gestern reichte der finnische Mobilfunkkonzern Nokia eine weitere Beschwerde gegen Apple ein.

Angeblich besitzt Nokia sieben Produkte, die Apple mit seinen Produkten verletzen soll. Die verletzten Patente wurden zwar nicht bekannt gegeben, aber es handelt sich um Themen wie Telefonqualität und Bluetooth-Anbindung, Datensynchronisation, Ortsbestimmung, und Multitasking-Betriebssysteme.

Die letzte Klage gegen Apple wurde von der US-Handelsaufsichtsbehörde ITC (International Trade Commission) abgewiesen.