Apple stellt die Änderungen des iOS7 vor

Wie erwartet hat Apple-Chef Tim Cook auf der Apple-Entwicklerkonferenz WWDC in San Francisco die Änderungen des  iOS 7 (das mobile Betriebssystem für iPhone und iPad) vorgestellt. Die Teilnehmer der Konferenz schienen sichtlich beeindruckt. Prägnant sind die neuen Funktionen und die veränderte Optik des iOS 7. So bekommt das mobile Betriebssystem ein klareres Design mit durchsichtigen Menüflächen und darüber hinaus neue Farben und Parallax-3D-Effekte. Die 3D-Effekte führen dazu dass es scheint, als würden die Icons vor dem Hintergrund schweben. Auch bietet das iOS 7 neue Funktionen wie zum Beispiel en Control Center, mit dem man einen schnelleren Zugriff zu wichtigen Einstellungen bekommt. Der alte Slide-Button ist verschwunden, in Zukunft schiebt man zum Anmelden am iPhone den Screen einfach nach oben. Deutlich verbessert ist auch das Multitasking: Künftig sollen mehr Apps parallel laufen können, ohne dabei mehr Strom zu verbrauchen. Auch der Wechsel zwischen geöffneten Apps wird einfacher und App-Updates werden automatisch eingespielt, sie müssen also nicht mehr vom User manuell angestoßen werden. Für Apple Fans besonders erfreulich: Der Austausch von Dateien wie Fotos zwischen verschiedenen Apple-Geräten wird mit einer neuen Funktion mit der Bezeichnung AirDrop deutlich erleichtert. So aktualisieren jetzt sich iOS-Apps in günstigen Momenten automatisch. Auch die iPhone-Integration im Auto wird verbessert. Das iOS 7 wird allerdings erst im Herbst auf den Markt kommen und dieses nur für die neueren Modelle, d.h. für iPhone 4 und höher, iPad 2 und höher, iPad mini und iPod ab der 5. Generation.

Apple – sind auch weitere Manager bestechlich?

Ehemaliger Apple Manager gesteht Bestechlichkeit ein.

Ein Manager von Apple aus der Abteilung „iPod“ hat gestanden, sein Gehalt durch illegale Aktivitäten aufgestockt zu haben.

Paul Shin Devine versorgte Zubehörhersteller mit geheimen Informationen, damit diese schon rechtzeitig für Ihre Produkte planen konnten. Diese Informationen lies sich Paul Shin Devine mit Insgesamt einer Mio. Dollar vergüten.

Der Fall wurde im August letzten Jahres Bekannt und das FBI und IRS schaltete sich darauf ein. Auch bei Apple reichte seinerseits Anzeige ein. Paul Shin Devine hat inzwischen gestanden. Bei einer Verurteilung drohen ihm theoretisch von bis zu 20 Jahren Haft.

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