Größtes Update in der MacBookPro Geschichte steht an

Neues MacBookPro soll Maßstäbe setzen

Für Apple Freunde ist der KGI Securities Analyst Ming-Chi Kuo sicherlich kein unbekannter, denn schließlich lag er mit seinen frühzeitigen Voraussagen für Apple-Modifikationen zumeist richtig. Ob das auch diesmal der Fall ist? So sagt er für diesen Herbst ein Upgrade für die MacBookPro Reihe voraus. Im Wesentlichen soll das MacBookPro schlanker werden. Dieses soll durch ein dünneres und leichteres Design als bisher der Falle war, ermöglicht werden. Hinzu sollen neu entwickelte Scharniere kommen sowie eine Butterfly-Tastatur. Darüber hinaus soll das MacBookPro künftig über ein kleines zusätzliches OLED-Display über der Tastatur verfügen, das dem Touchscreen eines Smartphones ähneln soll und gleichfalls für Eingaben benutzt werden kann. Darüber, dass die bisherigen Funktionstasten der Tastatur verschwinden sollen, werden MacBook-Freunde sicherlich nicht traurig sein. Überrascht sind jedoch selbst Insider darüber, dass das runderneuerte MacBook wahrscheinlich künftig per Touch ID entsperrt werden kann. Angeblich soll die hierzu benötigte Hardware direkt in die Rechner integriert werden.

Auch Umstieg auf Thunderbolt 3

Es gilt als gesichert, dass mit dem Upgrade auch der Umstieg auf Thunderbolt 3 mit USB-Typ-C-Stecker vollzogen wird. Auch sollen die neuen MacBook Pro Modelle mit den neuen Skylake-CPUs von Intel sowie in den höheren Ausbaustufen mit AMDs neuen Polaris-CPUs aus der Radeon-400-Serie ausgestattet sein.

Größtes Upgrade in der MacBookPro Reihe

Sollte der Analyst Ming-Chi Kuo mit seinen Voraussagen Recht behalten, so dürfte es sich um das soll es sich um das größte Upgrade in der Geschichte der  MacBookPro Reihe handeln. Das hier eine enorme Modifikation erfolgen wird lässt sich auch daran erkennen, dass neben den neuen MacBookPro Modellen auch die MacBook-Reihe ausgebaut werden, soll. Hier wird neben dem 12-Zoll-Modell künftig auch ein 13-Zoll-Gerät erwartet. Auch erwarten Insider, dass künftig die einzelnen MacBook-Reihen deutlicher positioniert werden. So soll zum Beispiel das MacBook Pro das Premiumsegment markieren, das MacBook die Mittelklasse und das MacBook Air das Einsteigersegment.